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In einem Interview mit Laborpraxis steht Dr. Kristian Wende Rede und Antwort zum Projekt PlasMark.


Moderne Kunststoffe weisen einen nahezu idealen Eigenschaftenmix auf - sie sind robust, leicht, chemisch beständig und dabei sehr gut zu verarbeiten. Doch genau darin liegt auch die Krux des Wunderstoffes. Weil er nicht einfach abgebaut werden kann, hinterlässt er nicht nur seine Spuren in unserer Umwelt, sondern gelangt auch als sogenanntes Mikroplastik über die Nahrungskette in den menschlichen Organismus.


Doch welche Folgen hat das für unsere Körper? Und wie lassen sich diese Partikel nachweisen? Dieser Frage geht ein multidisziplinäres Konsortium aus Experten in den Bereichen Physik, Biochemie, Biologie und Pharmazie nach. Hierfür bündeln die drei Zentren für Innovationskompetenz (ZIK) am INP in Greifswald (ZIK plasmatis), an der Universität Greifswald (ZIK HIKE) und am Leibniz-Institut für Astrophysik in Potsdam (AIP) (ZIK InnoFSPEC) ihre Expertise.

 

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Kontakt

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plasmatis – Plasma plus Zelle
Felix-Hausdorff-Str. 2
17489 Greifswald

Tel.: +49 3834 - 554 3319
Fax: +49 3834 - 554 301

plasmatisinp-greifswaldde
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